Sushi ist ein japanisches Gericht aus gesäuertem Reis, der mit verschiedenen Zutaten kombiniert und meist in Nori-Algen eingerollt wird. Die Füllungen reichen von rohem oder gegartem Fisch bis zu Gemüse. Entscheidend ist nicht nur der Fisch, sondern auch der korrekt zubereitete Reis und die saubere Verarbeitung.
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Zutaten für ca. 4-6 Rollen
Für den Reis:
- 300 g Sushi-Reis
- 360 ml Wasser
- 4 EL Reisessig
- 1 EL Zucker
- ½ TL Salz
Für die Füllung:
- Ca. 200–300 g geräucherter Karpfen, in Streifen geschnitten
- 1 Avocado, in dünne Streifen geschnitten
- ½ Gurke, entkernt und in dünne Stifte geschnitten
Weiteres:
- 4–6 Nori-Blätter
- Scharfes Messer
- Bambusmatte (Makisu)
- Sojasauce
Zubereitung
Sushi-Reis zubereiten (wichtigster Schritt)
- Reis mehrmals waschen, bis das Wasser klar ist.
- Mit 360 ml Wasser aufkochen, dann zugedeckt bei kleinster Hitze ca. 12 Minuten garen.
- Vom Herd nehmen und 10 Minuten ruhen lassen.
- Reisessig, Zucker und Salz mischen und vorsichtig unter den heißen Reis heben.
- Reis vollständig auf Zimmertemperatur abkühlen lassen – niemals warm verarbeiten.
Füllung vorbereiten
- Geräucherten Karpfen sauber von Gräten befreien und in gleichmäßige Streifen schneiden.
- Avocado und Gurke ebenfalls in längliche, dünne Streifen schneiden.
- Alles bereitstellen, bevor gerollt wird
Sushi rollen
- Nori-Blatt mit der glänzenden Seite nach unten auf die Bambusmatte legen (raue Seite nach oben)
- Eine gleichmäßige Schicht Reis auf etwa 2/3 des Blattes verteilen und leicht andrücken.
- Karpfenstreifen, Avocado und Gurke ungefähr im unteren Drittel des Reises platzieren.
- Matte anheben und mit gleichmäßigem Druck aufrollen.
- Am Ende das freie Nori-Stück leicht anfeuchten und die Rolle verschließen.
Rollen schneiden
- Ein sehr scharfes Messer benutzen.
- Klinge jedes Mal leicht befeuchten, damit der Reis nicht klebt.
- Rolle in 6–8 Stücke schneiden.
Servieren
- Sushi direkt mit Sojasauce (im Schälchen) servieren.
- Geräucherter Karpfen bringt bereits intensives Aroma – zusätzliche Würze ist nicht nötig. Bei Bedarf kann dennoch mit Wasabi oder alternativ Meerrettich gewürzt werden).